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		<title>Knapper Sieg für Manfred Weber</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 21:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bürgermeisterwahl in Biebergemünd ist beendet. Ich gratuliere Manfred Weber zu seinem Erfolg. Er hat mit seiner Bodenständigkeit und seiner Bürgernähe gepunktet, was absolut legitim ist. Ich gönne ihm den knappen Wahlsieg und wünsche ihm für die kommende Amtsperiode vor allem Kraft und viel Erfolg bei der Erledigung der anstehenden, zum Teil sehr schwierigen Themen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgermeisterwahl in Biebergemünd ist beendet. Ich gratuliere Manfred Weber zu seinem Erfolg. Er hat mit seiner Bodenständigkeit und seiner Bürgernähe gepunktet, was absolut legitim ist. Ich gönne ihm den knappen Wahlsieg und wünsche ihm für die kommende Amtsperiode vor allem Kraft und viel Erfolg bei der Erledigung der anstehenden, zum Teil sehr schwierigen Themen.</p>
<p>Ich danke den fast 1700 Wählerinnen und Wählern, die mir ihre Stimme gegeben haben, ganz herzlich für das Vertrauen in meine Person. Ich habe in den vergangenen Wochen und Monaten sehr viele positive Rückmeldungen bekommen, was mich sehr gefreut hat. Ganz besonders danke ich den Wirtheimern, die mich wirklich hervorragend unterstützt haben. Dies gilt aber auch für die Kasseler, die mir 200 Stimmen mehr gegeben haben als im ersten Wahlgang.</p>
<p>Bei einer Stichwahl ist das alleinige Ziel, mindestens eine Stimme mehr zu bekommen als der Gegenkandidat. Dieses Ziel habe ich um 128 Stimmen verpasst. Man kann auch sagen, dass 65 Wählerinnen und Wähler zu viel aus dem Lager Michael Kunkel ins Lager Manfred Weber gewechselt sind. Insofern habe ich mein Ziel verfehlt und in dieser Konsequenz kein gutes Wahlergebnis erzielt. Lediglich die Tatsache, dass die 48,2% ohne offene Unterstützung der beiden anderen Fraktionen zustande gekommen sind, ist bemerkenswert und macht das Ergebnis respektabel.</p>
<p>Die Gründe für mein Scheitern sind ebenfalls schnell und einfach zu beschreiben: Da an meinen fachlichen Qualifikationen bisher keine Zweifel geäußert wurden, bleibt als Grund nur die Tatsache, dass ich als Kandidat in Biebergemünd für die Wählerinnen und Wähler nicht mehrheitsfähig gewesen bin.</p>
<p>Zu meinem Gemütszustand nach dem Wahlabend kann ich sagen, dass ich mit mir persönlich und dem Wahlkampf, den ich geführt habe, vollständig im Reinen bin. Zu einer demokratischen Wahl gehört, dass es am Ende Unterlegene geben muss. Es ist eine leider nicht zu leugnende Erkenntnis, dass ein sozialdemokratischer Kandidat keine Chancen hat, wenn er nicht wenigstens im zweiten Wahlgang von weiteren Fraktionen unterstützt wird. Trotz des aus meiner Sicht in den letzten Jahren stets kooperativen und sachorientierten Verhaltens den anderen Fraktionen gegenüber, ist es mir nicht gelungen, deren Unterstützung zu gewinnen. Ich konnte mich als Kandidat wohl auch nicht gegen die offenkundigen wahltaktischen Manöver zur bevorstehenden Kommunalwahl behaupten.</p>
<p>Mein Mandat als Gemeindevertreter werde ich bis zur nächsten Kommunalwahl selbstverständlich erfüllen. Danach werde ich mein politisches Engagement zurückfahren. Im Parlament sollte Platz sein für die, die Manfred Weber gewählt haben. Ich erwarte, dass sich unter seinen 1800 Wählerinnen und Wählern genug finden werden, die in der nächsten Legislaturperiode seine Arbeit im Parlament stützen.</p>
<p>Demzufolge habe ich zwar eine Wahl verloren, aber dafür auch künftig viel Zeit gewonnen. Dieses Geschenk werde ich nutzen, um mich verstärkt um die zu kümmern, die ich in der Zeit meines politischen Engagements vernachlässigt habe. Dies sind in erster Linie meine Frau und meine Familie und natürlich Fleck, unser Hund, der sich jetzt wieder auf mehr Spaziergänge mit mir freuen darf. Ich werde mich wieder verstärkt meinen Hobbys widmen und mein Versprechen, mich dem Chorgesang zuzuwenden, einlösen.</p>
<p>Namentlich erwähnen will ich noch Anne Salmon, Christiane Schum, Christian Daus, Florian Pfeifer, und Wolfgang Desch, die mich auch ohne parteilichen Hintergrund in hervorragender Weise im Wahlkampf unterstützt haben. Danke auch an den Teil meiner Parteikolleginnen und -kollegen, die mich mit großem Einsatz und Engagement begleitet haben. Ich nenne hier bewusst keine Namen, die Betroffenen wissen, wen ich meine! Schade, dass Euer Kreis nicht größer war.</p>
<p>Mein ganz besonderer Dank gilt meiner Frau Brigitte, die in den letzten Wochen unglaublich viel für mich geleistet, mir in sehr vielen Situationen den Rücken freigehalten und unermüdlich für mich geworben hat.</p>
<p>Thomas Jackel</p>
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		<title>Neue Presseartikel zur Bürgermeisterwahl</title>
		<link>http://www.thomasjackel.de/neue-presseartikel-zur-buergermeisterwahl-618/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 19:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[151002 GT Biebergemünd. CDU gibt keine Whlempfehlung 151006 GNZ Biebergemünd. SPD zur Wahl + Leserbrief 151006 GNZ Was zählt 2015-10-07 GT Aufruf an die Wechsel Wähler 2015-10-07 GT Weder bürgernah noch pragmatisch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/151002-GT-Biebergemünd.-CDU-gibt-keine-Whlempfehlung.pdf">151002 GT Biebergemünd. CDU gibt keine Whlempfehlung</a></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/151006-GNZ-Biebergemünd.-SPD-zur-Wahl-Leserbrief.pdf">151006 GNZ Biebergemünd. SPD zur Wahl + Leserbrief</a></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/151006-GNZ-Was-zählt.pdf">151006 GNZ Was zählt</a></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-07-GT-Aufruf-an-die-Wechsel-Wähler.pdf">2015-10-07 GT Aufruf an die Wechsel Wähler</a></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-07-GT-Weder-bürgernah-noch-pragmatisch.pdf">2015-10-07 GT Weder bürgernah noch pragmatisch</a></p>
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		<title>Pressemitteilungen zur Bürgermeisterwahl</title>
		<link>http://www.thomasjackel.de/pressemitteilungen-zur-buergermeisterwahl-606/</link>
		<comments>http://www.thomasjackel.de/pressemitteilungen-zur-buergermeisterwahl-606/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 20:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blätterwald rauscht zur Bürgermeisterwahl&#8230;nachstehend ein paar Beispiele. GT vom 28.09.2015 GNZ vom 28.09.2015 GNZ Kommentar vom 28.09.2015 GNZ vom 29.09.2015]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blätterwald rauscht zur Bürgermeisterwahl&#8230;nachstehend ein paar Beispiele.</p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/GT-vom-28.09.2015.pdf">GT vom 28.09.2015</a></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/GNZ-vom-28.09.2015.pdf">GNZ vom 28.09.2015</a></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/GNZ-Kommentar-vom-28.09.2015.pdf">GNZ Kommentar vom 28.09.2015</a></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/GNZ-vom-29.09.2015.pdf">GNZ vom 29.09.2015</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke an meine Wählerinnen und Wähler und ein erstes Fazit.</title>
		<link>http://www.thomasjackel.de/danke-an-meine-waehlerinnen-und-waehler-und-ein-erstes-fazit-604/</link>
		<comments>http://www.thomasjackel.de/danke-an-meine-waehlerinnen-und-waehler-und-ein-erstes-fazit-604/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 20:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Biebergemünder, der erste Wahlgang  ist vorbei.  Sie haben mir so viele Stimmen gegeben, dass ich jetzt mit dem  Amtsinhaber in die  Stichwahl gehen kann. Dafür bedanke ich mich bei Ihnen sehr  herzlich. Hier  die Zahlen des vorläufigen amtlichen Endergebnisses: Manfred Weber:                                            44,3 % = 1.676 Stimmen Thomas Jackel:             [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Biebergemünder,</p>
<p>der erste Wahlgang  ist vorbei.  Sie haben mir so viele Stimmen gegeben, dass ich jetzt mit dem  Amtsinhaber in die  Stichwahl gehen kann. Dafür bedanke ich mich bei Ihnen sehr  herzlich.</p>
<p>Hier  die Zahlen des vorläufigen amtlichen Endergebnisses:</p>
<p>Manfred Weber:                                            44,3 % = 1.676 Stimmen</p>
<p>Thomas Jackel:                                              31,7 % = 1.200 Stimmen</p>
<p>Michael Kunkel:                                             24,0 % =    907 Stimmen</p>
<p>Ich finde, der Wahlkampf ist bisher fair verlaufen. Dass die Fraktionen im Parlament mit der Arbeit des Bürgermeisters und der Art und Weise, wie er sein Amt ausführt, nicht einverstanden sind, ist kein Wahlkampfmanöver. Die Kritik wird seit Jahren in vielen internen Gesprächen und auch durch die  Wortbeiträge in der Gemeindevertretung immer wieder zum Ausdruck gebracht. Diese Kritik im Bürgermeisterwahlkampf  zu wiederholen, halte ich für legitim und notwendig.</p>
<p>Nicht nachvollziehen kann ich daher manche Leserbriefreaktionen auf die Veröffentlichungen der SPD und CDU.  In den offenen Leserbriefen war von „Schämen“ die Rede und sogar von „Hetze“ gegen den Amtsinhaber. Tenor: „Das macht man nicht, das gehört sich nicht!“ Ich sehe ein, das mag für einige Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht für das tägliche Politikgeschehen interessieren, so aussehen. Menschen, die die Parlamentsarbeit mit Interesse verfolgen, kennen unsere Argumente seit langem und sind deshalb auch nicht „unangenehm überrascht worden“.</p>
<p>Was ich jedoch ganz klar vermisse, sind gezielte und substantielle Reaktionen auf die von uns vorgetragenen Kritikpunkte. Mit sachlichen Gegenargumenten könnte man sich auseinandersetzen. Lägen wir falsch, hätten wir kein Problem damit, uns für ungerechtfertigte Kritik auch öffentlich zu entschuldigen. Aber in dieser Hinsicht kommt rein gar nichts!</p>
<p>Ich möchte hier auch nochmals klar stellen, dass wir nicht den Menschen Manfred Weber kritisieren, sondern die Art, in der er das Amt des Bürgermeisters ausführt.</p>
<p>Sei es, wie es ist: Wir, die SPD und ich, haben  unsere Strategie bewusst an meinen Stärken, meiner Berufserfahrung und meinen  Fähigkeiten ausgerichtet. Und davon werden wir auch in den beiden Wochen bis zur Stichwahl nicht abweichen.</p>
<p>Als der Wahlkampfflyer von Manfred Weber kam, sahen wir uns gezwungen, die Gegebenheiten in der Öffentlichkeit  richtigzustellen. Alle Veröffentlichungen, nicht nur die der SPD, sind  inhaltlich bis heute unwidersprochen geblieben.</p>
<p>Die FWG, ebenfalls in den letzten Jahren eine heftige Kritikerin des Bürgermeisters, hat sich dazu entschieden, im Wahlkampf neutral zu bleiben. Sie hält diese Linie konsequent durch und das akzeptiere ich. Unabhängig davon weiß ich, dass viele FWG-Kollegen der Gemeindevertretung und viele Wählerinnen und Wähler der FWG mich unterstützt und mir ihre Stimme gegeben haben. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich.</p>
<p>Meine Aufgabe der beiden kommenden Wochen sehe ich darin, so viele Stimmen als möglich hinzuzugewinnen. Für einen Wahlerfolg muss ich  bekanntlich die 50% Hürde überschreiten. Das bedeutet, knapp 500 Stimmen zum Ergebnis von Manfred Weber aufzuholen.</p>
<p>Das ist nicht einfach. Es kann mir nur dann gelingen, wenn ich die Stimmen der Wählerinnen und Wählern aus allen politischen Lagern bekomme, die einen Wechsel an der Rathausspitze wollen. Darauf setze ich.</p>
<p>Als Bürgermeisterkandidat und Demokrat werde ich auch eine Entscheidung der Wählerinnen und Wähler gegen mich mit aller Fairness akzeptieren. Allerdings erwarte ich für die kommende Kommunalwahl im Frühjahr 2016, dass die Unterstützer von Manfred Weber auch bereit sind, die politische Verantwortung in Gemeindeparlament und Gemeindevorstand zu übernehmen.</p>
<p>Ich möchte gerne Ihr Bürgermeister in Biebergemünd werden und bitte Sie darum, mich dabei zu unterstützen. Gehen Sie bitte am 11. Oktober zur Stichwahl und geben Sie mir bitte Ihre Stimme. Herzlichen Dank.</p>
<p>Ihr Thomas Jackel</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit dem Gelnhäuser Tageblatt, 16.09.2015</title>
		<link>http://www.thomasjackel.de/interview-mit-dem-gelnhaeuser-tageblatt-16-09-2015-596/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 19:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachstehender Link führt zum Interview. Ein sehr gelungener Artikel von Carsten Woitas. &#160; 1609_GT_LO_09]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachstehender Link führt zum Interview. Ein sehr gelungener Artikel von Carsten Woitas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/1609_GT_LO_09.pdf">1609_GT_LO_09</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So nicht, Herr Weber!</title>
		<link>http://www.thomasjackel.de/so-nicht-herr-weber-593/</link>
		<comments>http://www.thomasjackel.de/so-nicht-herr-weber-593/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 21:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranlasst durch die Inhalte des Wahlkampfflyers von Manfred Weber sah sich die SPD Biebergemünd gezwungen, den nachstehenden offenen Brief an die Lokalpresse zur Veröffentlichung zu geben: &#160; So nicht, Herr Weber! Im Bürgermeisterwahlkampf haben wir bewusst bisher auf die Stärken unseres Kandidaten Thomas Jackel und nicht auf die erkennbaren Defizite Ihrer Amtsführung gesetzt. Ihre Wahlkampfbroschüre [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Veranlasst durch die Inhalte des Wahlkampfflyers von Manfred Weber sah sich die SPD Biebergemünd gezwungen, den nachstehenden offenen Brief an die Lokalpresse zur Veröffentlichung zu geben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So nicht, Herr Weber!</p>
<p>Im Bürgermeisterwahlkampf haben wir bewusst bisher auf die Stärken unseres Kandidaten Thomas Jackel und nicht auf die erkennbaren Defizite Ihrer Amtsführung gesetzt. Ihre Wahlkampfbroschüre kann jedoch nicht unkommentiert bleiben.</p>
<p>Ihr Wahlkampfflyer stellt einen Affront allen ehrenamtlich Mitwirkenden und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung gegenüber dar.</p>
<p>Sie schmücken sich mit Selbstverständlichkeiten und reklamieren Erfolge für sich, die auf dem Fleiß Anderer gebaut sind:</p>
<ul>
<li>Die Erhaltung der Wege und Straßen, Kanäle und Abwasserreinigungsanlagen ist eine Pflichtaufgabe, der Sie sich zu stellen haben, Herr Bürgermeister!</li>
<li>Sie schreiben, Sie haben den Einsatz des Bauhofs hierbei „forciert“. Wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, dass hier Kapazitäten brachgelegen haben und Sie mit der Arbeit des Bauhofes nicht zufrieden sind?</li>
<li>Wie stark Ihr Einfluss bei übergeordneten Behörden war, zeigt der unsäglich lange verzögerte Ausbau der B 276.</li>
<li>Wir stimmen Ihnen zu, dass die öffentlichen Gebäude Aushängeschilder sind, die erhalten und gepflegt werden müssen. Wie sehr Sie diesem Grundsatz gefolgt sind, hat der Deckeneinsturz im alten Rathaus im letzten Jahr gezeigt!</li>
<li>Die Initiative für einen Rathausneubau und insgesamt für die Schaffung der „Grünen Mitte von Biebergemünd“ kam aus dem Parlament heraus. Die Umsetzung der Maßnahme wurde maßgeblich durch ehrenamtliches Engagement begleitet und gesteuert!</li>
<li>Gleiches gilt für den Umbau der Trauerhalle in Wirtheim. Sie ist ebenfalls das Ergebnis eines interfraktionellen Antrages, der die Verbesserung aller Biebergemünder Friedhöfe zum Gegenstand hat.</li>
<li>Wie stark Ihr Engagement bei der Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren ist, haben Sie bei der Erweiterung des Gerätehauses Kassel/Wirtheim unter Beweis gestellt. Ihre dilettantische Vorgehensweise führte bereits vor dem ersten Spatenstich zu Kostenmehrungen von über 200.000 €. Damit haben Sie das Verhältnis zwischen Feuerwehr und Politik unnötig belastet.</li>
<li>Den Auftrag, Leerstände in den Ortslagen zu ermitteln, hat Ihnen die Gemeindevertretung im Jahr 2011 erteilt! Bis heute haben Sie die Aufnahme noch nicht einmal begonnen! Im Gegensatz zu unseren Nachbarkommunen Flörsbachtal und Joßgrund!</li>
<li>Sie sind seit Jahren aufgefordert, uns ein Konzept zur Jugendarbeit für Biebergemünd vorzulegen. Wie kommen Sie ohne dieses Konzept zu der Erkenntnis, dass Jugendräume fehlen? Glauben Sie, dass Sie mit einer solch zögerlichen und planlosen Vorgehensweise, den Jugendlichen einen Dienst erweisen?</li>
<li>Der Runde Tisch zur Ärzteversorgung war eine Initiative unserer Kollegen der CDU-Fraktion, die gestartet wurde, weil trotz des sich abzeichnenden Ärztemangels keine Initiative von Ihrer Seite erkennbar war!</li>
<li>Besonders dreist mutet Ihre Aussage zur Entwicklung der Gemeindefinanzen an. Diese ist <strong><u>ausschließlich </u></strong>dem unternehmerischen Erfolgen unserer Gewerbetreibenden zu verdanken, aber nicht Ihr Verdienst!</li>
<li>Wie weit Ihr strategischer Weitblick reicht, haben Sie durch Ihre Nichtteilnahme an der Auftaktveranstaltung der Firma Engelbert Strauß am 27.07.2015 zum Projekt „Spessart Regional“ bewiesen. Außer Ihnen, dem „Heimbürgermeister“, haben alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der hessischen und bayrischen Spessartregion teilgenommen.</li>
<li>Ihren „entschlossenen Widerstand“ gegen den Kommunalen Finanzausgleich (KFA) hätten wir uns schon vor einem Jahr gewünscht! Damals haben Sie wichtige Schreiben des Hessischen Finanzministeriums einfach liegengelassen. Erst auf massive Nachfragen von Gemeindevertretern haben Sie diese „wiederentdeckt“ und dann endlich weitergegeben. Es waren Mitglieder der Gemeindevertretung, die als erste die Tragweite erkannten und Sie dazu drängten, Bevölkerung und Gewerbetreibende über die katastrophalen Auswirkungen des KFA auf Biebergemünd zu informieren.  Und es war ein Antrag der Kollegen der FWG, gegen den KFA mit einer Klage zu reagieren.</li>
<li>Wie sehr Ihnen die Förderung der Vereine ein Anliegen ist, haben Sie beim Heimatmuseum in Bieber, das Sie zur „Chefsache“ erklärt haben, eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Seit Jahren wird von Ihrer Seite kein entscheidungsreifes Konzept der Gemeindevertretung vorgelegt. Alle bisherige konzeptionelle Arbeit wurde durch den Geschichtsverein selbst geleistet.</li>
<li>Die Möglichkeit zur Förderung der Laurentiuskirche im Rahmen der bestehenden Richtlinien, wurde erst durch eine kreative Idee unseres Kandidaten Thomas Jackel geschaffen. Sie hatten hierzu keine Lösung!</li>
</ul>
<p>Unabhängig davon beobachten wir,  wie Mitarbeiter Ihrer Verwaltung in Arbeit und Überstunden ertrinken und hören gleichzeitig, wie Sie als Rathauschef die um 8 Monate verspätete Haushaltsvorlage 2015 mit der Überlastung Ihrer Mitarbeiter begründen, anstatt diese in geeigneter Weise zu unterstützen. Zu Recht wurde dies in der Haushaltsberatung von allen Fraktionen massiv kritisiert. Der in diesem Zusammenhang erhobene Vorwurf, Ihre Arbeitszeiten nicht den Erfordernissen und Aufgaben im Rathaus angepasst zu haben, wurde von Ihnen bis heute weder kommentiert noch korrigiert.</p>
<p>So nicht Herr Weber!</p>
<p>Sollte dieser Stil auch in Zukunft im Rathaus an der Tagesordnung sein, wird das kommende Parlament mit Sicherheit ein neues Gesicht haben. Denn viele Parlamentarier sind nicht länger bereit, sich unter solchen Bedingungen weiterhin ehrenamtlich zu engagieren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Martina Glaab, Vorsitzende SPD Biebergemünd</p>
<p>Berthold Schum, Vorsitzender SPD-Fraktion Biebergemünd</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel zeigt Christoph Degen „Zehn Morgen“</title>
		<link>http://www.thomasjackel.de/buergermeisterkandidat-thomas-jackel-zeigt-christoph-degen-zehn-morgen-591/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 19:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[PRESSEMELDUNG SPD Biebergemünd auf Sommertour mit Landtagsabgeordneten Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel zeigt Christoph Degen „Zehn Morgen“ &#160; Biebergemünd-Wirtheim. Gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel und SPD-Mitgliedern kam der Landtagsabgeordnete Christoph Degen in das erfolgreich umgesetzte Gewerbegebiet „Zehn Morgen“ in Wirtheim. &#160; Auf der Fläche, die zum Ortsteil Wirtheim gehört, seien bereits alle Plätze vergeben, wie Jackel mitteilte, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRESSEMELDUNG<br />
</strong><strong><br />
</strong>SPD Biebergemünd auf Sommertour mit Landtagsabgeordneten</p>
<p><strong>Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel zeigt Christoph Degen „Zehn Morgen“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Biebergemünd-Wirtheim</strong>. Gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel und SPD-Mitgliedern kam der Landtagsabgeordnete Christoph Degen in das erfolgreich umgesetzte Gewerbegebiet „Zehn Morgen“ in Wirtheim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Fläche, die zum Ortsteil Wirtheim gehört, seien bereits alle Plätze vergeben, wie Jackel mitteilte, doch Biebergemünd habe weiteren Bedarf. Thomas Jackel sprach weitere Projekte an, die im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der Bevölkerung dringend umgesetzt werden sollten: „Wir brauchen dringend weitere Gewerbeflächen, etwa für Dienstleistungsangebote für ältere Menschen.“ Es sei die Aufgabe der Politik, darauf ein Auge zu haben. Jackel will dabei auch unkonventionelle Wege gehen und auf interkommunale Zusammenarbeit setzen: „Die Weiterentwicklung des Gewerbegebietes an der „Eisernen Hand“  in Kooperation mit der Nachbarstadt Bad Orb wäre in meinen Augen ein richtungsweisendes Projekt“, stellte er Degen als eine Möglichkeit der Umsetzung vor.</p>
<p>Dieser stimmte zu, dass gerade im Hinblick auf den demographischen Wandel solche Angebote immer wichtiger würden. „Biebergemünd hat mit seiner Lage an der Verkehrsachse zwischen Frankfurt und Fulda optimale Voraussetzungen um weiter zu wachsen und den Menschen in der Region Arbeitsplätze anzubieten“, so der SPD-Landtagsabgeordnete. Besonders ermutigte er Jackel in der Idee, in Kooperation mit Nachbarkommunen weitere Flächen zu erschließen: „Es gibt bereits viele Beispiele, wo dies sehr gut funktioniert und Vorteile für alle Beteiligten gebracht hat“.</p>
<p><strong>Martina Glaab, SPD Ortsvereinsvorsitzende</strong></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/08/CD_Jackel_BG_Morgen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-570" src="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/08/CD_Jackel_BG_Morgen-300x288.jpg" alt="CD_Jackel_BG_Morgen" width="300" height="288" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Kinderbetreuung ist ein wichtiger Standortfaktor</title>
		<link>http://www.thomasjackel.de/gute-kinderbetreuung-ist-ein-wichtiger-standortfaktor-585/</link>
		<comments>http://www.thomasjackel.de/gute-kinderbetreuung-ist-ein-wichtiger-standortfaktor-585/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 18:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[PRESSEMELDUNG &#160; Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel: Gute Kinderbetreuung ist ein wichtiger Standortfaktor &#160; Biebergemünd. Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel, der von den Sozialdemokraten für die Bürgermeisterwahl am 27. September antritt, begrüßte den Vorsitzenden der SPD Main-Kinzig, Christoph Degen in Biebergemünd. Thomas Jackel stellte Christoph Degen wichtige Gemeindeeinrichtungen vor – so machten sie Halt am schön gelungenen Erweiterungsbau der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRESSEMELDUNG<br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel: Gute Kinderbetreuung ist ein wichtiger Standortfaktor</u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Biebergemünd</strong>. Bürgermeisterkandidat Thomas Jackel, der von den Sozialdemokraten für die Bürgermeisterwahl am 27. September antritt, begrüßte den Vorsitzenden der SPD Main-Kinzig, Christoph Degen in Biebergemünd. Thomas Jackel stellte Christoph Degen wichtige Gemeindeeinrichtungen vor – so machten sie Halt am schön gelungenen Erweiterungsbau der Kita Bieber.</p>
<p>Am Beispiel der Kindertagesstätte in Bieber informierte Jackel über die großen Anstrengungen im Bereich Kinderbetreuung, die Biebergemünd in den letzten Jahren unternommen hat. Die SPD habe  bei den entsprechenden Antragstellung federführend mitgewirkt. „Dieser Antrag ist ein hervorragendes Beispiel, wie fraktionsübergreifende Zusammenarbeit zum Wohl der Gemeinde funktionieren kann“, berichtete Jackel von der sehr guten und zielorientierten Atmosphäre im Biebergemünder Parlament unter den drei Fraktionen.</p>
<p>Wie wichtig ein gutes Angebot an Betreuungsplätzen ist, habe die kürzlich durchgeführte Vermarktung eines Neubaugebietes in Wirtheim gezeigt. Hier haben sich einige Familien zum Kauf eines Grundstückes entschlossen, weil ausreichend Betreuungsplätze für Kinder vor Ort geschaffen wurden.</p>
<p>„Kinderbetreuung ist und bleibt ein wichtiges Thema“, stimmte Degen zu. Gute Kindertagesstätten und ausreichend Plätze machten das Wohnen in einer Gemeinde attraktiver. „Für die Eltern ist es zudem wichtig, dass sie Familie und Beruf vereinbaren können“, sagte der Landtagabgeordnete. Mit Unternehmungen wie diesem sei man im Hinblick auf die soziale Infrastruktur in Biebergemünd auf dem richtigen Kurs.</p>
<p><strong>Martina Glaab, SPD Ortsvereinsvorsitzende</strong></p>
<p><a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/2015_Sommertour_BG_Kita.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-589" src="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/2015_Sommertour_BG_Kita-300x200.jpg" alt="2015_Sommertour_BG_Kita" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Darum Thomas Jackel wählen…</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 18:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 11.09, hat die SPD Biebergemünd die nachstehende Pressemitteilung herausgegeben: Darum Thomas Jackel wählen… Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler, Thomas Jackel ist der Kandidat, den wir Ihnen für das Bürgermeisteramt in Biebergemünd vorschlagen. Er verfügt auf Grund seiner langjährigen Verwaltungserfahrung in leitenden Positionen bei der Stadt Frankfurt  über die Kompetenz und Führungsqualität zur Ausübung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 11.09, hat die SPD Biebergemünd die nachstehende Pressemitteilung herausgegeben:</p>
<p>Darum Thomas Jackel wählen…</p>
<p>Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler, Thomas Jackel ist der Kandidat, den wir Ihnen für das Bürgermeisteramt in Biebergemünd vorschlagen.</p>
<p>Er verfügt auf Grund seiner langjährigen Verwaltungserfahrung in leitenden Positionen bei der Stadt Frankfurt  über die Kompetenz und Führungsqualität zur Ausübung dieses Amtes. Als stellvertretender Amtsleiter der Branddirektion Frankfurt hat er derzeit Personalverantwortung für über 1000 Mitarbeiter und eine Budgetverantwortung in Höhe von knapp 90 Mio. Euro.</p>
<p>Seine Beiträge für die parlamentarische Arbeit in der Gemeindevertretung  und seine fundierten Beschlussvorschläge geben uns die Sicherheit, einen Kandidaten anbieten zu können, der mit allen fachlichen Voraussetzungen  für das Bürgermeisteramt ausgestattet ist.</p>
<p>Zu seinen Vorteilen gehört, dass er aufgrund seines beruflichen Werdegangs unmittelbar in die Amtsführung einsteigen kann.</p>
<p>Er ist geübt im  Umgang mit Unternehmen und übergeordneten Verwaltungs- und Politikebenen.</p>
<p>In seinen 5 Jahren Parlamentsarbeit hat er bewiesen, dass er einen fairen Umgang mit den ehrenamtlichen Mandatsträgern aller politischen Farben pflegt.</p>
<p>Durch  professionelle und motivierende Personalführung, wird er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus die notwendige Wertschätzung geben und den Teamgeist fördern.</p>
<p>Seine zukunftsorientierten und konkreten Vorschläge für die Entwicklung von  Biebergemünd können Sie unter <a href="http://www.thomasjackel.de">www.thomasjackel.de</a>  auf seiner Homepage nachlesen.</p>
<p><strong>Biebergemünd braucht einen tatkräftigen Gestalter, der unsere Kommune engagiert in die Zukunft führt! </strong></p>
<p>Deshalb bitten wir Sie um Ihre Stimme für Thomas Jackel am 27. September.</p>
<p>Warum wir für einen Amtswechsel plädieren, werden wir Ihnen im nächsten offenen Brief darstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Martina Glaab,                                                                  Berthold Schum</p>
<p>Vorsitzende SPD Biebergemünd                                  Vorsitzender  SPD Fraktion</p>
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		<title>Initiativen der letzten Jahre gingen vom Parlament aus</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 07:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jackel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag wurde der nachstehende Leserbrief in den lokalen Zeitungen veröffentlicht. Die Wahrnehmung des Autors kann ich nur bestätigen. Ohne die Initiative der Fraktionen im Parlament, wären wichtige und zukunftweisende Projekte nicht umgesetzt und mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht einmal angegangen worden. Was aber noch hinzukommt, ist die Tatsache, dass es darüber hinaus viele konkrete Aufträge des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag wurde der nachstehende Leserbrief in den lokalen Zeitungen veröffentlicht. Die Wahrnehmung des Autors kann ich nur bestätigen. Ohne die Initiative der Fraktionen im Parlament, wären wichtige und zukunftweisende Projekte nicht umgesetzt und mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht einmal angegangen worden.</p>
<p>Was aber noch hinzukommt, ist die Tatsache, dass es darüber hinaus viele konkrete Aufträge des Parlaments an Bürgermeister  und Verwaltung gibt, die bis zum heutigen Tag nicht umgesetzt wurden.</p>
<p>Bereits vor fünf Jahren wurde einstimmig ein Antrag verabschiedet, das gesamte parlamentarische Geschäft mit Anträgen, Protokollen, Anlagen, Einladungen-kurz: mit Zentnern von Papier, auf eine zeitgemäße und ressourcensparende elektronische Plattform umzustellen. Dies ist nach 5 (!) Jahren immer noch nicht gelungen, obwohl es solche Systeme, die von fast allen Städten und Kommunen eingesetzt werden, fertig am Markt zu kaufen gibt.</p>
<p>Für die aus vielerlei Hinsicht politisch wichtige und für die Entwicklung der Gemeinde bedeutende Bau- und Wohnraumpolitik wurde dem Bürgermeister der  Auftrag erteilt, eine Bestandsaufnahme der Leerstände in den Ortsteilen vorzunehmen. Ein solches Leerstandskataster ist eine wichtige Grundlage für die notwendigen politischen Weichenstellungen. Bis zum heutigen Tag auch hierzu: Fehlanzeige.</p>
<p>Für die präventive Jugendarbeit wurde eigens eine Stelle geschaffen. Ziel war es, eine Bestandsaufnahme der Jugendszene zu erstellen und darauf ein speziell auf die Bedürfnisse von Biebergemünd abgestimmtes Konzept für Jugendarbeit aufzustellen und dem Parlament zur Beratung vorzulegen. Bis zum heutigen Tag auch hierzu: Fehlanzeige.</p>
<p>Leider ist diese Aufstellung nicht abschließend&#8230;<a href="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/150903-Leserbrief-GNZ.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-575" src="http://www.thomasjackel.de/wp/wp-content/uploads/2015/09/150903-Leserbrief-GNZ-165x300.jpg" alt="150903 Leserbrief GNZ" width="165" height="300" /></a></p>
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